Liebe Eltern!

Die Vorschriften hinichtlich des schulischen Betriebes während der Pandemie ändern sich laufend.

Die Vorgaben seitens der Bildungsdirektion finden Sie aktuell auf dieser Seite.

19.11.2021

Ab Montag, 22.11. gilt:

- Die Schulen bleiben offen.

- Es herrscht weiterhin Risikostufe 3 mit zusätzlichen Maßnahmen.

- Maskenpflicht gilt nun im gesamten Schulhaus.

- Bei Auftreten eines positiven Falles wird die betroffene Klasse an den folgenden 5  Tagen täglich mit einem Antigentest getestet

- Schüler, die dem Unterricht fernbleiben, informieren sich über den Lernstoff - es gibt kein Distance Learning.

 

 

12.11.2021

Ab Montag, 15.11.2021 gilt

Risikostufe 3

Das bedeutet weiterhin

- 3 Testungen pro Woche

- Maskenpflicht auf den Gängen

- durchgehende Maskenpflicht für Externe sowie Vorlage eines 3-G-Nachweises

- Keine Einladung externer Personen, d.h. geplante Veranstaltungen (Mitmachmusical...)

  können nicht statt finden oder werden verschoben.

 

Die jeweils aktuell gültige Risikostufe wird an der Schultüre und auf der Homepage bekannt gemacht.

 

4.10.2021

Nach der dreiwöchigen Sicherheitsphase wurde nun festgelegt, dass der Schulbetrieb mit Risikostufe 2 weitergeführt wird.

Das bedeutet im Wesentlichen eine Fortführung der bisherigen Maßnahmen.

3 Testungen pro Woche

Maskenpflicht auf den Gängen

3-G-Nachweis und Maskenpflicht für Externe

Einladung externer Vortragender sind möglich

 

Die jeweils aktuell gültige Risikostufe wird an der Schultüre und auf der Homepage bekannt gemacht.

 

 

Stand 31.8.2021

Der Schulbeginn 2021/22 startet mit einer dreiwöchigen Sicherheitsphase, bei der alle Schüler dreimal in der Woche getestet werden. Zweimal pro Woche findet der gewohnte Nasenbohrertest statt, ein Test pro Woche wird als PCR-Test mit Mundspülung durchgeführt.

Alle Personen tragen außerhalb der Unterrichtsräume einen MNS.

 

Im Anschluss an die Sicherheitsphase werden je nach Risikostufe unterschiedliche Maßnahmen ergriffen.

Die Risikostufe wird von der Corona-Kommission und der AGES ermittelt und im Wege der Bildungsdirektionen verordnet.

Unabhängig davon kann die Gesundheitsbehörde einzelne Klassen oder Standorte nach dem Epidemiegesetz vorübergehend schließen, sollte dies erforderlich sein. Ebenso kann die Schulleitung im Falle verstärkten Auftretens von Infektionen am Schulstandort das vorübergehende Tragen eines MNS anordnen und in Abstimmung mit der Bildungsdirektion zusätzliche Tests durchführen.